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	<title>robertkrueger.de &#187; Software</title>
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	<description>hier bloggt Robert über die IT, web, die Welt und alles andere</description>
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		<title>Marked / Markdown, Softwarereview (Mac/Windows)</title>
		<link>http://www.robertkrueger.de/2011/08/marked-markdown-softwarereview-macwindows/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 17:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab mir als Blogging-Tool mal Markdown in Verbindung mit Marked für den Mac angesehen und ein kleines Testvideo gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja neulich am Ende des Artikel über unser <a href="http://www.robertkrueger.de/2011/08/podcast-live-streaming/" title="mein Live-Streaming Artikel">Podcast-Streaming-Setup</a> angekündigt mich mal kurz zu Markdown und meiner Verwendung auf dem Mac und Windows zu äußern. </p>
<p>Auf dem Mac verwende ich als Vorschau- und Preview-Applikation <a href="http://markedapp.com/" title="Marked Homepage">Marked</a> und genau über die Verwendung vom Marked in Verbindung mit einem normalen Texteditor habe ich das weiter unten eingebettete Video gemacht.</p>
<p>Aber vielleicht zuerst ein kurzer Überblick darüber was <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/syntax" title="Markdown-Syntax">Markdown</a> eigentlich macht und wozu man es braucht.</p>
<h1 id="markdown">Markdown</h1>
<p><a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/syntax" title="Markdown-Syntax">Markdown</a> ist eine einfache Markup-<em>Sprache</em> die von <a href="http://daringfireball.net/contact/" title="John Gruber, Contact">John Gruber</a> erdacht wurde um, vermutlich vornehmlich sich selbst, das Bloggen zu erleichtern. Jeder der sich schonmal im Backend eines heutigen CMS-basierten Blogs eingeloggt hat kennt die lustigen Rich-Text-Editoren die man dort präsentiert bekommt um seine Artikel zu verfassen. Jeder der schonmal versucht hat dort einen längeren Artikel zu geschrieben hat wird früher oder später Flüche aller Art gen Himmel ausstoßen und diese Editoren verdammen.</p>
<ul>
<li>manchmal fressen sie Absatzmarken</li>
<li>Aufzählungen bröseln auseinander</li>
<li>Code-Blöcke funktionieren mal und mal nicht</li>
<li>…und spätestens wenn man versucht offline zu arbeiten wird die Sache <em>sehr</em> unterhaltsam</li>
</ul>
<p>Marked ist also angetreten um das verfassen von Text in einfachem HTML (Styles und so weiter werden ja über CMS automatisch hinzugefügt) zu erleichtern. Daher kann man beispielsweise Links einfacher setzen, Aufzählungen und Überschriften sowie einfach Textmarkierungen wie <em>kursiv</em> oder <strong>fett</strong> sind sehr schnell und ohne Griff zur Maus, aber eben auch ohne HTML-Tags, zu bewerkstelligen.</p>
<p>Den &#8220;Quell-Text&#8221; zu diesem Artikel sieht man zum einen im Video, aber ich hab ihn euch hier auch nochmal zum direkt anschauen <a href="http://www.robertkrueger.de/wp-content/uploads/2011/08/MarkedReview.txt" title="Quelltext zu diesem Artikel">verlinkt</a>.</p>
<h1 id="marked">Marked</h1>
<p><a href="http://markedapp.com/" title="Marked Homepage">Marked</a> ist ein kleine Mac-Anwendung aus dem Mac-AppStore die zum einen Markdown-Übersetzer enthält, als auch ein schnelles HTML-Preview ermöglicht. Die Software bekommt durch einfaches Drag&#8217;n&#8217;Drop ein File zur Überwachung gereicht und zeigt fortan jedesmal wenn dieses (Text-)File gespeichert wurde eine aktualisierte Vorschau an.</p>
<p>Ist man mit seinem Artikel fertig läßt man sich von Marked die HTML-Repräsentation des Artikels in die Zwischenablage kopieren und fügt diese im Backend der Website einfach nur noch ein. Schon ist der Blogpost fertig zur Veröffentlichung.</p>
<figure>
<img src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/uploads/2011/08/CopyHTML.png" alt="Funktion um das HTML-Markup zu kopieren" /></p>
<figcaption>Funktion um das HTML-Markup zu kopieren</figcaption>
</figure>
<p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ed--1BNo-zA&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=Ed&#8211;1BNo-zA</a></p>
</p>
<h2 id="windows">Windows</h2>
<p>Auch unter Windows gibt es natürlich Editoren die Markdown unterstützen, dazu habe ich mir kürzlich <a href="http://writemonkey.com/" title="Writemonkey Website">Writemonkey</a> angesehen und für sehr tauglich befunden.</p>
 <p><a href="http://www.robertkrueger.de/?flattrss_redirect&amp;id=1449&amp;md5=6c00e46a747f1e3d684f1dec7ab2b419" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Podcast Live-Streaming</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 22:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sneakpod wird seit einiger Zeit gelegentlich Live gestreamed. Zeit einen Blick darauf zu werfen wie ich das umgesetzt habe, welche Software zum Einsatz kommt und wie man es empfangen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem bastel ich an einem Streaming-Setup für den Sneakpod. Ziel ist es die Sendungen live zu streamen, aber nach wie vor lokal aufzunehmen. Im Anschluß an die Live-Sendung steht die normale Nachbearbeitung um dann eine neue Podcast-Folge zu veröffentlichen. Dazu habe ich mich mal in Icecast und die Möglichkeiten vom Mac zu streamen vergraben möchte das derzeitige Setup kurz darlegen. </p>
<p>In der Artikelserie zum Thema <a href="http://www.robertkrueger.de/2008/08/podcast-setup-teil-1/" title="Podcast-Setup Teil 1">Podcast-Setup</a> <a href="http://www.robertkrueger.de/2008/09/podcast-setup-teil-2/" title="Podcast-Setup Teil 2">habe</a> <a href="http://www.robertkrueger.de/2008/09/podcast-setup-teil-3/" title="Podcast-Setup Teil 3">ich</a> das grundsätzliche Setup unseres Podcasts (aus damaliger Sicht) bereits dargelegt, bei Bedarf (schreibt Kommentare) werde ich da vielleicht nochmal ein Update geben, da sich schon einiges geändert hat.</p>
<h1 id="protokolle">Protokolle</h1>
<p>Da ich erstmal das Thema Streaming überhaupt an den Start bringen wollte und mir das Thema <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/HTTP_Live_Streaming" title="HTTP-Live Streaming in der Wikipedia, englisch">HTTP-LiveStreaming</a> zwar schon verlockend vorkam, aber dann doch (noch) sehr Apple-zentrisch ist, fiel die Wahl erstmal auf klassisches <a href="http://www.icecast.org/" title="icecast-Webseite">Icecast</a>/<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/SHOUTcast" title="Shoutcast von Nullsoft">SHOUTcast</a>-Streaming. Das geht auch über HTTP, macht allerdings noch nicht so den ganzen modernen Foo mit unterschiedlichen Qualitätsstufen und ist natürlich auch nicht in der Lage als Nebenprodukt eine Re-Live-Möglichkeit abzuwerfen. Dafür gibt es für Icecast eine breite Unterstützung an Clients auf Hörerseite, dazu aber später mehr.</p>
<h2 id="audio-formate">Audio-Formate</h2>
<p>Eine Entscheidung für bestimmte Audioformate muss man an dieser Stelle noch nicht treffen, da sowohl HTTP-LiveStreaming, als auch Icecast-Streams in MP3, AAC und Vorbis streamen können. Jedoch habe ich mich entschlossen 2 Streams parallel anzubieten. Zu ersteinmal einen MP3-Stream und zum anderen einen AAC(HE)-Stream.</p>
<h3 id="mp3-stream">MP3-Stream</h3>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/MP3" title="Wikipedia zu MP3">MP3</a> dürfte da draußen in der weiten Welt immer noch den kleinsten gemeinsamen Nenner darstellen wenn es um Massenkompatibilität geht, also müssen wir natürlich in MP3-Streamen. Um den Server bei mehr Hörern zu schonen streamen wir nur in Mono und zwar mit 64kBit/s (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Average_bitrate" title="Average Bitrate">ABR</a>).</p>
<h3 id="aache-stream">AAC(HE)-Stream</h3>
<p>Den AAC-Stream bieten wir mit niedrigerer Bitrate speziell mit Hintergedanken an Verbindungen mit sehr niedriger Bandbreite an. Solltet Ihr also beispielsweise vorhaben uns von unterwegs über UMTS (oder schlimmer), bespielsweise am Handy, zu hören dann ist dieser Stream mit nur 32kBit/s <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Average_bitrate" title="Average Bitrate">ABR</a> der Richtige. Der Decoder den Ihr einsetzt sollte aber auf jeden Fall <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MPEG-4_High_Efficiency_Advanced_Audio_Coding" title="HE-AAC Wikipediaeintrag">High Efficiency-AAC</a> unterstützen, sonst klingt der Stream eher fürchterlich.</p>
<h1 id="server">Server</h1>
<h2 id="hardwareundbandbreite">Hardware und Bandbreite</h2>
<p>Als Server verwenden wir unseren normalen <a href="http://www.sneakpod.de">Sneakpod.de</a>-Server, auf dem auch dieses Blog läuft. Wieviele Hörer der aushält ist vorerst unbekannt. Je nachdem ob die Bandbreite oder die CPU-Last den Stream als erstes killt. Vorerst halten sich die Hörerzahlen unserer bisherigen Experimente stark in Grenzen und wir werden erstmal sehen müssen wie das weitergeht. Eine kleine Beispielrechnung sagt mir das man unseren beiden Streams (zusammen 96kBit/s) über 1000x parallel über eine 100MBit/s-Anbindung schieben könnte &#8211; ich gehe daher davon aus, dass der Server vorher an seinen eigenen Querelen (aka CPU-Last) eingeht.</p>
<h2 id="software">Software</h2>
<p>Der Server läuft, nach wie vor, unter CentOS und dort habe ich <a href="http://rpm.pbone.net/index.php3/stat/4/idpl/5796484/dir/centos_5/com/icecast-2.3.1-4.el5.kb.i386.rpm.html" title="Icecast2, als CentOS-RPM">Icecast2</a> installiert. In der Datei <code>/etc/icecast2.xml</code> kann man nun so diverse Limits für den Server einstellen. Ich habe hier das meiste bei den Defaults belassen.</p>
<p><code>&lt;clients&gt;100&lt;/clients&gt;</code> limitiert uns erstmal auf 100 Zuhörer, keine Ahnung ob der Server das überhaupt mitmacht, aber bislang haben wir dieses Limit noch nicht erreicht &#8211; wenn es so kommt sehen wir weiter.</p>
<p>Die Zugangsdaten legt man im Bereich <code>authentication</code> fest, hier trägt man Usernamen und Passwörter für die Source-Clients ein, also die Daten, mit denen man sich später anmeldet um etwas über diesen Server zu streamen.</p>
<p>Im unteren Bereich der XML-Datei muss man noch die Pfade für&#8217;s <code>webroot</code> anpassen, damit Icecast seine eigenen Webseiten richtig ausliefern kann, man wählt sich einen Port ≠ 80 um dem normalen Webserver nicht auf die Füße zu treten.</p>
<h1 id="source-clients">Source-Clients</h1>
<p>Unsere Audiodaten, also unser Podcast ensteht ja aber logischerweise nicht auf dem Server, sondern irgendwo im Studio und da haben wir maximal einen Laptop. Natürlich streamt man nicht von diesem Laptop zu allen Zuhörern, sondern von dort aus nur mit einem Stream zum Server und dieser verteilt den Stream an die Hörer. Wir sind also für den Server eine sogenannte Source, eine Quelle, und brauchen dafür eine Client-Software um den Icecast-Server zu füttern. Da ich den Stream mit einem Mac betreibe kommen eigentlich nur 2 Produkte in Frage: <a href="http://www.rogueamoeba.com" title="Ladiocast">Ladiocast</a> oder <a href="http://www.rogueamoeba.com/nicecast/" title="Nicecast">Nicecast</a>. Ersteres ist eine kostenlose japanische Software, zweiteres ein <a href="http://www.rogueamoeba.com" title="Rogue Amoebas Webseite">Rogue Amoeba</a>-Produkt das Geld kostet.</p>
<h2 id="ladiocast">Ladiocast</h2>
<p>Die Entscheidung fiel also erstmal auf Ladiocast und das muss man nun einrichten. Ladiocast kann 2 Streams gleichzeitig aussenden, somit können die beiden oben erwähnten Streams problemlos konfiguriert werden.</p>
<p><img id="mp3-stream" src="/wp-content/uploads/2011/08/LadiocastStream1.png" alt="MP3-Stream" title="" /></p>
<p><img id="he-aac-stream" src="/wp-content/uploads/2011/08/LadiocastStream2.png" alt="HE-AAC-Stream" title="" /></p>
<p>Gestreamt wird zu sogenannten Mountpoints. Effektiv sehen diese für den Webbrowser wie Ressourcen hinter einem URL aus. Dieser kann, in der Standardkonfiguration durch die Source festgelegt werden. In unserem Fall legen wir die Mountpoints <code>Live.mp3</code> und <code>Live.heaac</code> durch die Einstellungen in Ladiocast fest.</p>
<p><img id="he-aac-stream" src="/wp-content/uploads/2011/08/LadiocastConnection.png" alt="HE-AAC-Stream" title="" /></p>
<p>Ladiocast besitzt im Haupfenster Mix-Möglichkeiten für den Main-Mix und zwei separate AUX-Mixe, in unserem Setup kommt diese Funktion allerdings nicht zum Einsatz. Wir geben einfach ein Line-In auf den Output, fertig. Das Line-In kommt im Falle einer Aufnahme über Skype oder bei mir im Heimstudio aus dem Mischpult oder, im Falle einer Aufnahme über <a href="http://twitter.com/#!/Stevee_G" title="Stefan Giesbert bei Twitter">Stefan</a>s <a href="http://www.zoom.co.jp/english/products/h2/" title="unser Zoom H2-Recorder">H2</a>, direkt aus dem Aufnahmegerät.</p>
<p><img id="soundroutinginladiocast" src="/wp-content/uploads/2011/08/LadiocastMainWindow.png" alt="Soundrouting in Ladiocast" title="" /></p>
<h1 id="listening-clients">Listening-Clients</h1>
<p>Kommen wir zur Seite des Hörers. Um den Stream zu empfangen benötigt man natürlich eine Software die in der Lage ist auf den Streaming-URL zuzugreifen und Audio zur Ausgabe zu bringen. Hierzu gibt es unzählige Möglichkeiten, einige hatte ich bereits auf <a href="http://www.sneakpod.de/Live-Stream/">www.sneakpod.de/Live-Stream/</a> gelistet. Das vorgehen ist jedoch immer das gleiche &#8211; spielen wir das am Beispiel von VLC einmal durch.</p>
<p>Als erstes wählt man aus dem Menü <code>Open Network...</code></p>
<p><img id="opennetwork.." src="/wp-content/uploads/2011/08/VLCOpenNetwork.png" alt="Open Network.." title="" /></p>
<p>um als nächstes den Stream-URL einzugeben und zu öffnen. Fertig. Mehr ist nicht zu tun, auch wenn es natürlich nur wirklich funktioniert während wir streamen. In der übrigen Zeit bekommt man eine Fehlermeldung. <img src='http://www.robertkrueger.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img id="openstream.." src="/wp-content/uploads/2011/08/VLC-OpenStream.png" alt="Open Stream.." title="" /></p>
<h1 id="qualitt">Qualität</h1>
<h2 id="audioqualitt">Audioqualität</h2>
<p>In meinen Testaufbauten war ich mit der Streamqualität recht zufrieden, auch wenn ich von einigen Hörern nach der ersten gestreamten Sendung das Feedback bekommen habe, dass zu wenig Pegel auf dem Stream gewesen sei &#8211; das wird zu erforschen bleiben.</p>
<h2 id="latenz">Latenz</h2>
<p>Die Latenz, also die Verzögerung zwischen dem wirklich gesprochenen Wort und dem Augenblick in dem die Zuhörer es hören können, liegt irgendwo zwischen 5 und 10 Sekunden. Scheint für diese Art von Streaming ein übliche Größe zu sein, stellt kein großes Problem dar und macht sich immer sehr unterhaltsam in Chat bemerkbar.</p>
<h1 id="chat">Chat</h1>
<p>Was wäre eine Live-Sendung auch ohne Chat. Natürlich haben auch wir einen. <code>#Sneakpod</code> auf <code>Freenode</code>. Wie man da hinkommt steht auch auf <a href="http://www.sneakpod.de/Live-Stream/">www.sneakpod.de/Live-Stream/</a>.</p>
<h4 id="andnowforsomethingcompletelydifferenthttp:www.youtube.comwatchvu0woiwlxe9g"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=u0WOIwlXE9g">and now for something completely different</a></h4>
<p>Interessant? Lust mehr zu erfahren? Schreibt Kommentare.<br />
BTW: Dies ist der erste Artikel im Blog den ich mithilfe von Markdown geschrieben habe &#8211; hat gut geklappt &#8211; ging entspannt und schnell von der Hand und ich könnte mir vorstellen das in einem zukünftigen Artikel zu beleuchten.</p>
 <p><a href="http://www.robertkrueger.de/?flattrss_redirect&amp;id=1384&amp;md5=0c2036d3b6479128d7a025030d1a78d6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Online Backup</title>
		<link>http://www.robertkrueger.de/2009/03/online-backup-mozy/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:23:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Backup, ein ekliges Thema für die meisten von uns, aber auch ein Wichtiges, das wissen wir ja alle ziemlich genau wenn wir mal in uns gehen. Wer von uns hat schon ein wirklich sicheres Backup, eines das nahezu allen Eventualitäten standhalten kann? Genau so gings mir auch immer, man weiß eigentlich das man nicht ausreichend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Backup, ein ekliges Thema für die meisten von uns, aber auch ein Wichtiges, das wissen wir ja alle ziemlich genau wenn wir mal in uns gehen. Wer von uns hat schon ein wirklich sicheres Backup, eines das nahezu allen Eventualitäten standhalten kann?</p>
<p><span id="more-243"></span> Genau so gings mir auch immer, man weiß eigentlich das man nicht ausreichend abgesichert ist, das Ungute Gefühl ist immer da, aber man denkt sich eben &#8220;wird schon nix passieren&#8221;™.</p>
<p>Aber &#8220;wird schon nix passieren&#8221;™ ist ein gutes Stück Selbstbetrug, vor allem wenn man (wie ich) schon mehr als einmal Daten durch eine kaputte Festplatte verloren hat.</p>
<h2>Backupvarianten und Ihre Probleme</h2>
<p>zu jeder normalen Backupstrategie lässt sich ein Beispiel finden in dem sie nicht funktioniert, aber wenigstens gegen die ganz normalen Disaster möchte man sich ja absichern &#8211; was hätten wir also:</p>
<ul>
<li><em>CD/DVDs</em>: nicht sonderlich zuverlässig, außerdem bei Datenvolumina im 30GB+ Bereich eher unpraktisch. Ich hab Dutzende gebrannte DVD-Rohlinge hier die nicht mehr lesbar sind &#8211; und das waren zu großen teilen Markenrohlinge die ich nicht mit Fullspeed gebrannt habe &#8211; also nein danke.</li>
<li><em>USB-Festplatten</em>: gute Möglichkeit, aber auch hier diverse Probleme: Der Blitz schlägt ein, Computer hin, Platte auch hin. Man kann sie nach jedem Gebrauch vom PC und vom Stromnetz trennen, aber das wird auf Dauer schon nervig und spätestens bei Wasser/Feuer/Einbruch ist dann auch diese Sicherung futsch.</li>
<li><em>Bänder</em>: Reden wir da gar nicht erst drüber, für Privatleute ist diese Lösung wohl Overkill da viel zu teuer.</li>
<li><em>NAS-Laufwerke</em>: Klasse Lösung an sich, aber für Blitz/Feuer/Wasser/Einbruch gilt das gleiche wie für die USB-Platten auch.</li>
</ul>
<p>Bleibt also festzustellen das einiges geht, aber alles so seine Nachteile hat. Daher habe ich mich kürzlich eine andere Lösung angesehen.</p>
<h2>Online Backup</h2>
<p>Online Backup ist vom Konzept her ideal um die inhärenten Schwächen der o.g. Backup Methoden zu umgehen. Es ist an einem physisch getrennten Ort, an einem anderen Stromnetz. Weder eine Überspannung (die meinen PC daheim röstet), noch ein Einbrecher, ein Feuer im Haus oder die kaputte Waschmaschine in der Wohnung oben drüber kann diesem Backup etwas anhaben. Der Dienstleister (dazu später mehr) hat hoffentlich seinerseits Sorge getragen das die Daten bei ihm z.B. auf RAID-Datenträgern oder Bändern, mit redundater Stromversorgung u.ä. gespeichert sind und daher als sicher betrachtet werden können.<br />
Was uns direkt zum Punkt Vertrauen bringt. Sicherlich muss ich dem Anbieter dem ich meine Daten anvertraue vertrauen, schließlich stütze ich nicht nur meine gesamte Backupstrategie auf ihn, sondern ich vertraue ihm auch alle meine privaten oder geschäftlichen Informationen an. Das wir diese nicht im Klartext übermitteln sollte aber ohnehin klar sein.</p>
<h3>Krypto</h3>
<p>Um bei der Übertragung und auch beim Dienstleister selbst Schutz vor Datendieben zu haben, werden die Daten verschlüsselt. Im Falle der von mir ausgesuchten Lösung hat man die Wahl einen vom Anbieter generierten Schlüssel zu verwenden (dann hat aber eben auch der Anbieter den Schlüssel), oder einen eigenen zu verwenden. Der Vorteil bei zweiterer Lösung ist, das der Schlüssel nur einem selbst bekannt ist, die Daten sind also wirklich sicher vor neugierigen Blicken, der Nachteil dabei ist, dass man auf seinen Schlüssel auch selbst aufpassen muss. Ist er weg ist das Backup nur noch sinnfreier Datensalat und niemand kann einem dann noch helfen.</p>
<h3>Vertrauen</h3>
<p>Der Punkt Vertrauen ist hierbei natürlich so eine Sache. Vertraue ich dem Anbieter meine Daten an? Alle Daten!? Verschlüsselt diese Software wirklich die Daten oder tut sie nur so, ist sie sicher implementiert? Kann das wirklich niemand außer mir entschlüsseln?</p>
<p>Diese Fragen muss wohl jeder für sich beantworten und ich werde hier natürlich nicht die Hand für irgendeine Firma ins Feuer legen &#8211; aber ich hab mich entschieden der Sache zu glauben und mache mein Backup daher seit einer Weile mit Mozy.</p>
<ul>
<li><em>Disclaimer: So, bevor ich jetzt zum konkreten Kapitel über den Anbieter Mozy komme, schnell noch ein Disclaimer. Ich krieg weder einen einzigen Cent von denen, noch wurde ich irgendwie um diesen Artikel gebeten oder ähnliches. Ich benutze den Dienst seit etwa September 2008 und bin durch eine Internetrecherche auf selbigen aufmerksam geworden. Ich habe ihn ausprobiert und bin davon recht angetan. Daher habe ich mich entschlossen meine Erfahrungen nunmehr hier aufzuschreiben.</em></li>
</ul>
<h2>Mozy</h2>
<p>Die Firma <a title="www.mozy.com" href="http://mozy.popularmedia.net/click/share/fdc3e980bf2fbf268a2f7ff0dcd823dd" target="_self">Mozy</a> ist <a title="Deutsche Seite von EMC" href="http://germany.emc.com/" target="_self">EMC</a>-Tochter und residiert in den USA, dort betreiben die wohl ein gigantisches Datacenter irgendwo im <a title="irgendwo in Utah" href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=2162+Grove+Parkway,+Suite+200++Pleasant+Grove,+UT+84062&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=44.204685,59.677734&amp;ie=UTF8&amp;ll=40.369124,-111.737094&amp;spn=0.083442,0.116558&amp;z=13" target="_blank">Nichts von Utah</a>. Dahin kann ich nun alle meine Daten schieben und die Leute von Mozy passen hoffentlich gut drauf auf.</p>
<h3>Software</h3>
<p>zu diesem Zwecke stellt Mozy eine Software für Windows oder Mac zur Verfügung die sich darum kümmert die Daten zu verschlüsseln, zu übertragen und (das ist das wichtigste) zu merken, welche Daten sich geändert haben und diese erneut zu übertragen. Diese Software ist eigentlich recht klein und übersichtlich: Man stellt einmal ein welche Arten von Dokumenten und Dateien/Verzeichnissen ins Backup einfliessen sollen und schon kann es eigentlich los gehen. Der Upload läuft an..</p>
<h3>Upload</h3>
<p>Upload, jetzt werden Sie denken, oh mein Gott, das dauert ja ewig &#8211; und ich muss sagen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ja! Sie haben Recht!&#8221;</p></blockquote>
<p>das dauert ewig. Mein initiales Backup umfasste 191 GB und dauerte von Anfang September 2008 bis etwa Ende November 2008, also etwa 3 Monate. In diesen 3 Monaten war mein Rechner oftmals tagsüber den ganzen Tag eingeschaltet, oder lief zumindest einige Stunden jeden Tag &#8211; über Nacht war er jedoch immer aus. Meine Internetleitung ist relativ schnell und hat eine Uploadgeschwindigkeit von 1 MBit/s, die daraus resultierenden ca. 120 kB/s konnten in der Regel, bei ansonsten unbelasteter Internetverbindung, in der Regel auch ausgeschöpft werden. Die Server von Mozy und die Leitungen in die USA waren, zumindest in meinem Testzeitraum, schnell genug.<br />
<img class="size-full wp-image-309" style="float: right; margin: 5px;" src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/uploads/2009/03/backuprunning.png" alt="Mozy Backup läuft" width="424" height="275" /><br />
Hätte ich meinen Rechner, mit einer Leitung dieser Geschwindigkeit, durchgehend laufen lassen, so hätte die Übertragung der 191GB 19 Tage, 7 Stunden und 36 Minuten gedauert.</p>
<p>Meine Übertragung hat fast 5x solange gedauert, aber der Rechner war eben auch nicht durchgehend eingeschaltet und wurde (genauso wie die Internetverbindung) zwischenzeitlich noch anderweitig genutzt.</p>
<h4>Geduld</h4>
<p>Es ist also, zumindest für das initiale Backup, Geduld gefragt.  Wäre mir in dieser Zeit meine Festplatte abgeraucht, so wäre alles weg gewesen &#8211; aber den Zustand hatte ich vorher jahrelang, also warum groß darüber aufregen. Paranoide Zeitgenossen müssen in der Zwischenzeit eben mit Festplatten für Sicherheit sorgen.</p>
<h3>Restore</h3>
<p>zu jeder Backupstrategie gehört nicht nur das &#8220;in Sicherheit kopieren&#8221; der Daten sondern auch der umgekehrte Weg, nämlich die Wiederherstellung derselben: der Restorevorgang. Diesen sollte man bekanntlich bei jeden Backup regelmäßig erproben. Mozy bietet mir hier mehrere Möglichkeiten. Sie würden mir gegen Gebühr Datenträger schicken, das dürfte aus den USA eine Weile dauern, aber vermutlich das beste sein, falls ich wirklich alle 191 GB wiederherstellen müsste, also einen Totalverlust erlitten hätte. Diesen Weg habe ich nicht getestet, aber es ist davon auszugehen das sie eben ca. 40-50 DVDs in eine Schachtel stecken und herschicken. Des weiteren gibt es den Restore über die Desktopapplikation und den Webrestore.</p>
<h4>Restore über die Applikation</h4>
<p>Die Applikation ist ja ohnehin schon auf meinem Rechner installiert, kennt den Key und kann daher mit nur wenigen Mausklicks Dateien oder ganze Verzeichnisse wiederherstellen. Das funktionierte in meinen Tests am schnellsten und unkompliziertesten &#8211; klare Sache man muss sich um keine Entschlüsselung kümmern &#8211; alles schon richtig eingestellt. Natürlich funktioniert diese Variante nur solange der Rechner, von dem aus gebackuped wurde, noch tadellos funktioniert. Man kann also z.B. mal eine versehentlich gelöschte Datei wiederherstellen.</p>
<h4>Restore  übers Web</h4>
<p>wenn der Worst-Case wirklich mal eintritt, mein Rechner/meine Festplatte abraucht und ich nach einem Neukauf erstmal nix mehr habe außer Windows/MacOS und einen Netzzugang -  dann kommt möglicherweise der Webrestore zum tragen.</p>
<p>Man loggt sich dann erstmal auf der Website ein und geht hier mit einem recht komfortablen, aber in meinen Tests leider ziemlich langsamen Webtool, durch die Verzeichnisstruktur der Sicherung. Dabei markiert man die Verzeichnisse oder Dateien, die man gern wiederherstellen würde. Nun wird ein <em>Wiederherstellungsdownload</em> erzeugt: Man könnte sagen, Mozy geht jetzt auf die Suche nach den Dateien und zippt sie zusammen. Das dauert einen Augenblick und man wird per Mail benachrichtigt wenn der Vorgang abgeschlossen ist. Nun kann man mit dem Download beginnen und die Datei herunterladen.</p>
<p>Natürlich ist die Datei die man da herunterlädt erstmal unbrauchbar, da ja noch verschlüsselt. Hier kommt ein kleines Tools namens MozyDecrypt zum tragen. Zusammen mit dem Keyfile (das man hoffentlich auch nach dem großen Platten-GAU noch hat) und dem heruntergeladenen ZIP-File kann man nun den Entpack- &amp; Entschlüsselungsvorgang starten und nach einiger Zeit hat man seine Daten zurück. In meinen Tests funktionierte dieser Vorgang problemlos.</p>
<h3>Kosten</h3>
<p>Ok, die gute Nachricht vorne weg: Mozy ist kostenlos!</p>
<p>Nun die schlechte: Das ist leider nicht die ganze Wahrheit!</p>
<p>Man darf Mozy für private Zwecke kostenlos verwenden und wird dann in der Datenmenge auf 2 GB beschränkt. Das taugt natürlich nicht für ein Szenario wie oben beschrieben, aber wer nur seine wichtigsten aktuellen Projektdaten (Sourcecode, Diplomarbeit, Worddateien, etc.) jederzeit in Sicherheit wissen will, dem mag das sogar ausreichen, außerdem ist es ideal um die Software kennenzulernen und auszuprobieren.</p>
<p>Für Privatkunden, die mehr Daten sichern wollen kostet der Service $4,95 pro Monat und pro Computer. Das sind bei derzeitigem Umrechnungskurs etwa €3,91. Zahlbar, relativ problemlos, z.B. per Kreditkarte. Dafür erhält man unbegrenzten Speicherplatz für das Backup seiner Daten, selbst meine oben erwähnten 191 GB (oder auch noch viel mehr) sind damit abgedeckt. Es gibt keine weiteren Kosten, außer für eine Wiederherstellung bei der Datenträger erstellt und verschickt werden. Ansonsten wird weder Traffic für den Backup noch für den Restorevorgang berechnet.</p>
<p>Jeder weitere Rechner auf dem die Backupsoftware läuft kostet weitere $4,95.</p>
<p>Für Unternehmeskunde gibt es eigene Tarife, die sich auf Mozys Homepage sicher leicht rausfinden lassen.</p>
<h3>Einschränkungen</h3>
<p>Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und es gibt einige Einschränkungen über die man sich bewusst sein sollte.</p>
<h4>Backup vs. Archiv</h4>
<p>Viele Leute verwechseln ein Backup mit einem Archiv, und missverstehen damit auch das Konzept der Mozy-Software. Ein Backup ist eine Sicherheitskopie von Daten die auf einem System in Benutzung sind, für den Fall das das System oder der Datenträger ausfällt. Ein Archiv ist sozusagen ein Lager für Daten (das man auch mit einem Backup sichern sollte, aber das ist ein anderes Thema). Somit sichert die Mozy-Software in Ihrer Funktion als Backupsoftware nur Dinge die auch auf dem System drauf sind. Wenn ich eine Datei lösche, versehentlich oder absichtlich ist dabei egal, so kann ich sie noch 30 Tage lang aus dem Backup wiederherstellen. Danach &#8220;verschwindet&#8221; sie auch aus meinem Backup bei Mozy. Ich kann also den Speicherplatz bei Mozy nicht nutzen um Platz auf meinen Platten zu schaffen und Daten dort endlagern zu können, sondern eben wirklich nur, um Kopien dort zu lagern, von Daten die ich bei mir auf dem Rechner habe.</p>
<p>Natürlich bedeutet diese 30 Tage Regel auch, daß ich innerhalb eines Monats merken muss, wenn ich versehentlich Daten verloren habe. Ansonsten bekomme ich diese nicht wiederhergestellt.</p>
<p>Wer Online-Speicher sucht um z.B. 20 GB alte Fotos irgendwo sicher auszulagern, die er auf seinem Rechner derzeit nicht braucht, der sollte sich evtl. <a title="Jungle Disk, Onlinespeicher" href="http://jungledisk.com/" target="_blank">Jungle-Disk</a> oder <a title="Amazon S3, Onlinespeicher" href="http://aws.amazon.com/s3/" target="_blank">Amazon S3</a>, o.ä Angebote näher ansehen.</p>
<h4>Netzlaufwerke und externe Platten</h4>
<p>Des weiteren unterstütze die Software derzeit nur Laufwerke die sich als fester Datenträger am System anmelden. Ich kann derzeit nur für Windows sprechen: Dort bedeutet dies das Aus für das Sichern von Netzlaufwerken. Externe (USB/Firewire) Festplatten lassen sich theoretisch einbinden, müssen dann jedoch <strong>immer</strong> verbunden sein wenn die Software läuft. Sollte die Software ein Backup durchführen und eine vorher eingebundene externe Festplatte ist nicht angeschlossen und/oder eingeschaltet, so gelten die darauf befindlichen Daten als gelöscht. Das wäre an sich noch nicht so tragisch, aber das Durcheinander wenn die Platte dann wieder da ist und die Daten erneut gesichert werden ist sicherlich kein Spaß.</p>
<p>Für einen normalen stationären Rechner der nicht auf- und abgebaut wird (also auch kein Notebook ist) und an dem eine externe Festplatte permanent angeschlossen ist, die am besten noch irgendwo untern Schreibtisch liegt (also nie ausgeschaltet oder abgezogen wird)  &#8211; für einen solchen Rechner mag es akzeptabel sein den Inhalt dieser Festplatte mit ins Backup einzubeziehen. In allen anderen Fällen müssen die Inhalte dieser Festplatten anderweitig gesichert werden.</p>
<h4>Geschwindigkeit</h4>
<p>Nicht nur die Übertragung der Daten durchs Netz ist langsam, auch der Client selbst ist nicht der schnellste. Dieser muss vor jeder Sicherung rausfinden welche Daten sich geändert haben, also gesichert werden müssen. Dieser Vorgang ist naheliegenderweise sehr IO-intensiv und zumindest auf meiner (nicht mehr ganz taufrischen) Maschine jedesmal ca. 30min unterwegs. Zum Glück geschieht dies meistens wenn ich nicht am Rechner sitze. Sollte das dennoch mal im Gang sein, während ich den PC verwenden möchte, dann kann man das schon noch machen, allerdings würde ich jetzt evtl. nicht mehr unbedingt RAW-Entwicklung oder Videoschnitt anfangen. Der Vorgang lässt sich bei Bedarf jederzeit unterbrechen, ebenso lässt sich der Uploadvorgang jederzeit einfach abbrechen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Alles in allem, kann ich sagen dass ich mit Mozy sehr zufrieden bin. Erstmals, in meiner mittlerweile fast 20 jährigen Computerlaufbahn, habe ich das Gefühl das meine wichtigen Daten wirklich<em> in Sicherheit</em> sind. Erstmals habe ich ein Backup das den üblichen häuslichen Datenkatastrophen standhalten kann. Jeden Tag einmal springt mein MozyClient automatisch an und sichert nur die Daten nach Utah rüber, die sich geändert haben.</p>
<p>Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt &#8211; ich hätte natürlich auch noch Bedarf meine externen Platten zu kopieren, also auch die Daten, die ich nicht auf meiner internen Festplatte habe ins Backup einzubeziehen.</p>
<p>Das gilt umso mehr, für Laptopbesitzer, da hier derzeit bei etwa 500GB-Festplattengröße Ende ist. Als (derzeit noch) Barebone-PC-Benutzer  hätte ich natürlich die Möglichkeit mit 2x 1,5 TB-Platten intern &#8216;ne Menge Daten in diesem Backupschema zu sichern, leider ist meine interne Platte derzeit nicht so groß.</p>
<p>Natürlich ist das initiale Backup, ein echtes Problem. Bei mir waren es &#8220;nur&#8221; 200GB. Wie eben erwähnt hätten es auch 2,5TB sein können. Sowas dauert eine mittlere Ewigkeit zu sichern und natürlich auch beim Wiederherstellen. Hier wäre es wünschenswert wenn es eine alternative Möglichkeit gäbe. Bei höher bepreisten Anbietern in Deutschland (oftmals eher für gewerbliche Kunden) sind teilweise Initialbackups über USB-Festplatten und Kurierdienst, oder ähnliches möglich, in die USA wäre das aber sicher einiger Aufwand.</p>
<p>Wie <a title="A.S. Tannenbaum in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_S._Tanenbaum" target="_blank">Andrew S. Tannenbaum</a> sagte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Never underestimate the bandwidth of a truck full of tapes hurling down the highway&#8221;</p></blockquote>
<p>Bleibt nur noch das wirklich wichtigste Problem: Man muss nach wie vor auf eine Datei enorm gut aufpassen: Das Keyfile!<br />
Damit die Datenverschlüsselung sicher ist, sollte man, meiner Meinung nach, ein eigenes Keyfile verwenden, daher gilt es dieses Keyfile nach eine eventuellen Datenkatastrophe auch noch zu haben. Hier darf unter keinen Umständen ein Fehler passieren. Diese eine Datei (die übrigens nur recht klein ist) muss man per CD/DVD/USB-Stick/Webserver/2. Location/Mama/Papa/Oma/Opa/etc. derart sicher verwahren, das sie auch nach Diebstahl, Feuer, Wasser, Festplattenschaden noch da ist. Diese Aufgabe halte ich allerdings für lösbar.</p>
<h3>Feedback</h3>
<p>Wie macht Ihr euer Backup? Was haltet Ihr von meinen Ausführungen? Wäre das was für euch?</p>
<p>Ich habe jetzt in unregelmäßigen Abständen insg. seit 4 Monaten an diesem Artikel gearbeitet und seither Mozy jeden Tag benutzt (bzw. es einfach bei seiner Arbeit beobachtet) und bin sehr zufrieden. Gibt es Alternativen?</p>
<p>Die Kommentare sind offen und der richtige Platz für eine Diskussion darüber.</p>
 <p><a href="http://www.robertkrueger.de/?flattrss_redirect&amp;id=243&amp;md5=3c66c6aead618196b3972b9c503b7fa9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Podcast Setup, Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 06:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teil 2 der Serie &#8220;Podcast-Setup&#8221; über mein Setup für die Aufnahme und Produktion meines Podcasts Sneakpod (mit Stefan, Martin und Christoph). Hier zum Teil 1 der Serie Podcast-Setup. Hier zu Teil 3 der Serie. Software Aufnahme Zur Aufnahme eines Audiosignals genügt eigentlich schon der in Windows eingebaute Audiorecorder, wir jedoch nehmen mit Audacity auf. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2 der Serie &#8220;Podcast-Setup&#8221; über mein Setup für die Aufnahme und Produktion meines Podcasts <a title="Der Sneakpod, Hören was wir gesehen haben" href="http://www.sneakpod.de" target="_blank">Sneakpod</a> (mit Stefan, Martin und Christoph). Hier zum <a title="Podcast Setup, Teil 1 der Serie auf robertkrueger.de" href="http://www.robertkrueger.de/2008/08/podcast-setup-teil-1/" target="_self">Teil 1 der Serie <em>Podcast-Setup</em></a>. Hier zu <a title="Teil 3 der Serie Podcast Setup" href="http://www.robertkrueger.de/2008/09/podcast-setup-teil-3/" target="_self">Teil 3 der Serie</a>.</p>
<h1>Software</h1>
<h2>Aufnahme</h2>
<p>Zur Aufnahme eines Audiosignals genügt eigentlich schon der in Windows eingebaute Audiorecorder, wir jedoch nehmen mit <a title="Audacity Website" href="http://audacity.sourceforge.net/" target="_blank">Audacity</a> auf. Das ist <a title="Open Source? Wat'n dat'n?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source" target="_blank">OpenSource</a> und ich hab hier noch ein paar Einstellmöglichkeiten bezüglich  Audiodeviceauswahl und dem Pegel der Aufnahme. Jetzt wird eigentlich nur noch <em><strong>Record </strong></em>gedrückt und dann heißt es disktutieren.</p>
<h2>Nachbearbeitung</h2>
<p>Wie im ersten Teil schon erwähnt fallen am Ende der Aufnahme an 3 Stellen (nämlich bei jedem von uns einmal), insgesamt 3 Audiodateien aus den Audacity-Instanzen. 2 davon werden nun übers Internet zu demjenigen von uns übertragen der die aktuelle Folge schneiden und bearbeiten wird. Das bin meistens ich, manchmal auch der Stefan. Wir übertragen meist über die Dateiübertragungsfunktion eines Instant-Messaging-Clients wie ICQ oder direkt über Skype &#8211; neuerdings auch öfter über die Share-Funktion von <a title="mein Artikel über Dropbox" href="http://www.robertkrueger.de/2008/08/dropbox/" target="_blank">Dropbox</a>.</p>
<h3>Effekte &amp; EQ</h3>
<p><img class="size-full wp-image-168" style="float: right; margin: 10px;" title="podcast-setup-5_550" src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/uploads/2008/09/podcast-setup-5_550.jpg" alt="Podcastsetup" width="365" height="550" /></p>
<p>Mein einigermaßen gutes Mikrofon mit der restlichen Kette an Geräten die danach kommt gegeben, klingt das Signal das jetzt auf meiner Platte liegt schonmal recht gut &#8211; allerdings ist es trotzdem noch nicht fertig. Es folgt als erstes eine Rauschentfernung um das letzte Hintergrundrauschen aus den Aufnahmen zu tilgen. In Stefans Aufnahmen ist oftmals ein leiser Pieps-/Pfeifton zu hören der wohl von seiner Soundkarte stammt, Martins Aufnahmen rauschen ein bißchen und auf meinen Aufnahmen ist meist mein eigener PC im Hintergrund leise rauschend zu hören. Heutige Audiosoftware kann hier sehr gut gegensteuern, man gibt Ihr einen Abschnitt des Audiofiles in dem nicht gesprochen wird (wo also wirklich nur das pure Rauschen zu hören ist) zur Analyse. Hierbei wird das Rauschprofil sozusagen identifiziert (an Frequenzgang und Pegel und so weiter) und im Nachhinein kann die Software dann dieses Rauschprofil von der gesamten Aufnahme abziehen. Der Filter ist in der Stärke einstellbar und führt, wenn man es nicht übertreibt, zu sehr brauchbaren Ergebnissen.</p>
<p>Nachdem alle 3 Spuren normalisiert wurden folgt als nächster Schritt eine sanfte <a title="Kompressor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressor_(Signalverarbeitung)" target="_blank">Dynamikkompression</a> &#8211; dieses Thema hier in aller Tiefe zu behandeln würde jeglichen Rahmen dieser ohnehin schon extrem langen Artikelserie sprengen. Nach einigen Experimenten bin ich zu einer Einstellung gekommen die ganz gut funktioniert ohne übertrieben zu klingen. Hier muss wohl jeder selbst ein bißchen experimentieren. Es gilt die Stimmen schön satt und kräftig zu bekommen ohne es völlig zu übertreiben. Außerdem ziele ich hier auf eine gute Verständlichkeit. Unsere Hörer hören den Podcast oftmals mit kleinen Ohrstecker-Kopfhörern die nicht sehr gut von den Außengeräuschen (U-Bahn, Bus, Straßenlärm) trennen. Eine gleichmäßige Lautheit aller Sprecher ist also das oberste Ziel dieser Anpassungen, sodass der Podcast auch unterwegs gut gehört werden kann.</p>
<p>Der dritte Schritt ist der <a title="Wikipedia erklärt Equalizer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Equalizer" target="_blank">Equalizer</a>, einige Frequenzen werden leicht angehoben &#8211; nix übertriebenes nur ein bißchen mehr Präsenz.</p>
<p>Nun wird noch ein leichter Raumhall hinzugefügt. Das ist eine Sache die wir nicht seit unserer ersten Folge machen. Der Tipp eines befreundeten Toningeneur gab mir hier den Anstoß. Fügt man den Stimmen die gleiche Art Hall hinzu und sorgt vorher bei der Aufnahme für einen möglichst <em>trockenen</em> Klang dann gelingt es eher, beim Hörer, den Eindruck zu erwecken das wir wirklich alle 3 in einem Raum sind und uns normal unterhalten. Außerdem hören sich Stimmen mit Hall angenehmer, weil wohl natürlicher, an.</p>
<p>Nach der Dynamikkompression und dem Halleffekt hat das Signal meist ordentlich an Pegel verloren, dieser Effekt wird im letzten Schritt der Bearbeitung ausgeglichen: Der <a title="Was ist normalisieren? Wikipedia hilft!" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Normalisierung_(Audio)" target="_blank">Normalisierung</a>. Die gesamte Datei wird auf 0db normalisiert damit alle 3 Spuren in etwa gleich laut sind. Nun ist die Bearbeitung der einzelnen Spuren (jede einzelne Spur erhält die eben beschriebene Behandlung separat, z.B. weil die Rauschentfernung für jede Datei separat abgestimmt werden muss) abgeschlossen. Wir haben jetzt 3 wohlklingende Spuren mit jeweils einer Stimme, diese müssen nun zusammengefügt werden &#8211; es braucht also den Schitt.</p>
<h3>Schnitt</h3>
<p>Hierfür verwendet man jetzt also ein Audioprogramm das den Mehrspurschnitt beherrscht, z.B. wieder Audacity oder auch GarageBand, Audition oder ähnliches. Jeder der 3 Sprachdateien wird auf eine eigene Spur gelegt und auf eine vierte Spur kommen dann so Sachen wir unsere Intromusik oder Audiokommentare oder ähnliches. Diese Spuren müssen jetzt auf der Timeline irgendwie zueinander angeordnet werden, ich muss sie irgendwie wieder so synchron bekommen wie sie bei der Aufzeichnung liefen.</p>
<div id="attachment_166" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.robertkrueger.de/wp-content/uploads/2008/09/waveform.png"><img class="size-full wp-image-166" title="Waveform einer Sprachspur" src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/uploads/2008/09/waveform.png" alt="Waveform einer Sprachspur" width="500" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">Waveform einer Sprachspur</p></div>
<p>Aus der Erfahrung heraus hat sich gezeigt, dass sich dafür am ehesten die Lücken in der Begrüßung eignen. Gegen Ende der Begrüßung (gesprochen auf Stefans Spur) sagen die Martin und ich jeweils einmal &#8220;Hallo&#8221; auf unseren Spuren. Zu diesem <em>Hallo</em> findt sich in der Wave-Form auf Stefans Spur je eine Lücke. Anhand dieser Zuordnung lassen sich die Spuren hinreichend synchron kriegen. Nach ein-/zweimal Testhören weiter vorn und weiter hinten hat man in der Regel das Optimum gefunden. Jetzt wird der gesamte so auf der Timeline wieder vollständig entstandene Podcast einmal durchgehört. Dabei werden eine Menge kleinerer Korrekturschnitte vorgenommen. Im wesentlichen wird nicht wirklich geschnitten sondern korrigiert. Aber natürlich fliegen hierbei versaute Takes raus oder ich entzerre Stellen an denen wir alle durcheinander reden. Auch entferne ich viele kleine Lücken in denen Stille herrscht. Soetwas entsteht weil Skype eine gewissen <a title="Latenz, was ist das?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latenzzeit" target="_blank">Latenz</a> mit sich bringt, die später beim zuhören recht unnatürlich klingen würde. Manchmal gehen wir auch während der Aufnahme in einen <em>Off-Record</em>-Modus, das heißt wir stimmen kurz ab wie die Aufnahme weitergeht ohne das diese Absprache zum Senden bestimmt wäre. Solche Teile werden hier ebenfalls rausgeschnitten.</p>
<p>Die entfernten Teile werden, sofern sie noch ein gewisses <a title="Outtakes sind toll." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Outtake" target="_blank">Outtake</a>potential besitzen, erstmal nicht wirklich gelöscht. Sie werden z.B. auf einer fünften, auf Stumm geschalteten Spur, gesammelt und später ans Ende der Timelime verschoben. Hier kann ich diese Teile nocheinmal anhören und entscheiden welche davon als Outtakes in die Folge kommen und welche stattdessen wirklich gelöscht werden.</p>
<p>Nachdem der Schnitt fertig ist muss der Podcast nur noch exportiert und fürs Web vorbereitet und natürlich schlußendlich veröffentlicht werden. Dazu mehr in der dritten und dann letzten Folge dieser Serie.</p>
<p><a title="Teil 1 der Serie" href="http://www.robertkrueger.de/2008/08/podcast-setup-teil-1/" target="_self">Teil 1: Equipment und Konferenztechnik</a><br />
Teil 2: Aufnahme und Nachbearbeitung<br />
<a title="Teil 3 der Serie Podcast Setup" href="http://www.robertkrueger.de/2008/09/podcast-setup-teil-3/" target="_self">Teil 3: Vorbereitungen fürs Web und Veröffentlichung</a></p>
 <p><a href="http://www.robertkrueger.de/?flattrss_redirect&amp;id=83&amp;md5=59ef23b197462bcfb8f50f2e85c7d09b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Firefox 3.0 Download Day</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 16:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit, Firefox 3.0 ist da. Zum einen ist das an sich schon eine gute Nachricht, denn nach allem was man so über die RCs gelesen hat soll die neue Version wiedermal ein großer Wurf sein. Heute nun also (ab 19 Uhr) wird dann der offizielle Startschuss gegeben. Firefox 3.0 Final kommt raus. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, Firefox 3.0 ist da. Zum einen ist das an sich schon eine gute Nachricht, denn nach <a title="Bericht über FF3-RC2" href="http://rabby.wordpress.com/2008/06/06/firefox-3-rc-2/" target="_blank">allem</a> <a title="Firefox RC2" href="http://www.schwarzwaldbymno.de/index.php/2008/06/10/firefox-3-rc-2-der-neue-feuerfuchs/" target="_blank">was</a> <a title="Mozilla Firefox 3 RC2 Review" href="http://www.pcbeirat.de/browser/firefox/firefox-3-rc1-was-kann-der-neue-browser-aus-der-mozilla-schmiede/" target="_blank">man</a> so <a title="Mozilla Firefox 3 RC2 Vergleich zum 2er FF" href="http://hipatic.blogspot.com/2008/06/firefox-30-rc-2-vs-firefox-20014.html" target="_blank">über die RCs</a> <a title="GHacks über FF3" href="http://de.ghacks.net/2008/06/17/firefox-3-ist-erhaltlich/" target="_blank">gelesen</a> hat soll die neue Version wiedermal ein großer Wurf sein.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p>Heute nun also (ab 19 Uhr) <a href="http://www.spreadfirefox.com"><img class="alignright size-medium wp-image-21" style="float: right; margin: 15px;" title="dday_badge_fox" src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/uploads/2008/06/dday_badge_fox.png" alt="" width="250" height="200" /></a>wird dann der offizielle Startschuss gegeben. Firefox 3.0 Final kommt raus. Für alle die nicht mehr warten wollen ist er auch vorher schon zu haben, dazu einfach weiterlesen. Für alle anderen gilt schnell downloaden ab 19.00 Uhr denn <a title="Spreadfirefox" href="http://www.spreadfirefox.com/" target="_blank">Spreadfirefox</a> versucht einen Weltrekord aufzustellen. Firefox soll ins <a title="Guinness Book of World Records" href="http://www.guinnessworldrecords.com/2009/default.aspx" target="_blank">Guinnessbuch der Rekorde</a> als die am meisten heruntergeladene Software binnen 24 Std. Dazu gibt es den <a title="Download Day" href="http://www.spreadfirefox.com/en-US/worldrecord/" target="_blank">Firefox Download Day</a> und der ist eben heute.</p>
<h3>Mein Eindruck</h3>
<p>Ich habe Firefox 3.0 seit heute morgen auf meinem PC im Einsatz und muss sagen, daß er mir gut gefällt, fühlt sich schnell an, sieht gut aus und ich hab bislang keinerlei Probleme entdecken können. Sicherlich funktionieren auch bei mir noch nicht alle alten Add-Ons aus dem 2er wieder. Aber die wichtigsten für mich gehen problemlos. Ich werd dann jetzt auch erstmal so langsam entdecken was sich unter der Haube noch alles getan hat.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Das beste zum Schluss. Auf Mozilla.org wird die neue Version erst ab 19.00 Uhr (MEZ) offiziell erscheinen, aber auf den FTP-Servern von Mozilla ist sie schon zu finden &#8212; hier ist der Link für alle die es gar nicht mehr erwarten können:</span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;"><a title="Mozilla Firefox 3" href="ftp://ftp.mozilla.org/pub/firefox/releases/3.0/" target="_blank">ftp://ftp.mozilla.org/pub/firefox/releases/3.0/</a></span></p>
<p><strong>Update:</strong> Kaum hab ich den Artikel veröffentlicht gibt es den vorab Download nicht mehr, bzw. <a title="Bitte nicht vorher runterladen." href="ftp://ftp.mozilla.org/pub/firefox/releases/3.0/win32/de/index.html" target="_blank">man möchte nicht mehr das man den Browser vorher von dort herunterlädt</a>. Also heißt es warten und ab 19.00 Uhr bei <a title="GetFireFox" href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/" target="_blank">getfirefox.com</a> zuschlagen.</p>
<p>Also: <a title="Spreadfirefox" href="http://www.spreadfirefox.com/en-US/worldrecord/" target="_blank">Mitmachen beim Firefox Download Day</a>.</p>
<p><strong>Update 2</strong>: Jetzt hat&#8217;s angefangen und <a title="heise online Artikel über den FF3" href="http://www.heise.de/newsticker/Firefox-3-steht-zum-Download-bereit--/meldung/109587" target="_blank">heise schreibt</a> ausführlich drüber.</p>
 <p><a href="http://www.robertkrueger.de/?flattrss_redirect&amp;id=20&amp;md5=289d7103b031dd080a81c1fb438bd92e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.robertkrueger.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.robertkrueger.de/2008/06/firefox-30-download-day/feed/</wfw:commentRss>
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